Über uns & unsere Vision

Wir wünschen uns, dass Paare nicht erst dann über Elternschaft sprechen, wenn sie mittendrin stecken.

Ein Baby verändert vieles. Den Alltag, die eigenen Erwartungen, die Aufgabenverteilung – und häufig auch die Partnerschaft.

Wir sind zwei Verhaltenstherapeutinnen und Mütter. In unserer therapeutischen Arbeit und in unserem eigenen Familienalltag erleben wir immer wieder, wie wenig Vorbereitung es auf genau diese Veränderungen gibt.

Deshalb haben wir Familientools entwickelt.

Familientools kennenlernen

Zwischen Therapieraum und eigenem Familienalltag

Die Idee zu Familientools ist nicht am Schreibtisch entstanden.

Als Verhaltenstherapeutinnen beschäftigen wir uns täglich damit, wie Gedanken, Erwartungen, Kommunikation und Verhalten unser Wohlbefinden und unsere Beziehungen beeinflussen.

Als Mütter kennen wir gleichzeitig die andere Seite: die vielen kleinen Entscheidungen, die plötzlich getroffen werden müssen. Den Mental Load. Unterschiedliche Vorstellungen davon, was „gute Eltern" eigentlich ausmacht. Und die Herausforderung, als Paar ein Team zu bleiben, wenn Zeit und Energie knapper werden.

Dabei wurde uns immer klarer: Auf Schwangerschaft, Geburt und die Bedürfnisse eines Babys kann man sich an vielen Stellen vorbereiten.

Aber wer bereitet eigentlich die Eltern auf ihre neue Rolle und ihre Partnerschaft auf diese Veränderung vor?

Genau diese Lücke möchten wir mit Familientools ein Stück kleiner machen.

Unsere Vision

Familien, in denen nicht alles perfekt laufen muss – aber vieles besprechbar sein darf.

Wir wünschen uns Eltern, die ihre Bedürfnisse und Erwartungen kennen, Verantwortung gemeinsam aushandeln und auch in herausfordernden Phasen miteinander im Gespräch bleiben können.

Nicht, weil Konflikte dadurch verschwinden. Nicht, weil Aufgaben immer exakt 50/50 verteilt sein müssen. Und schon gar nicht, weil es den einen richtigen Weg gibt, Familie zu leben.

Sondern weil es einen Unterschied macht, ob Erwartungen, Belastungen und Bedürfnisse unausgesprochen bleiben – oder gemeinsam angeschaut werden können.

Familientools soll dabei helfen, genau diese Gespräche früher zu beginnen.

Was uns dabei wichtig ist

Fundiert statt gut gemeint

Unsere Inhalte basieren auf psychologischem und psychotherapeutischem Fachwissen – verständlich übersetzt in Werkzeuge, die sich im echten Familienalltag anwenden lassen.

Gut genug statt perfekt

Eltern brauchen nicht noch mehr Ansprüche. Deshalb geht es bei Familientools nicht darum, alles richtig zu machen, sondern einen realistischen und liebevollen Umgang mit sich selbst und miteinander zu finden.

Gemeinsam statt gegeneinander

Mental Load, Erwartungen und Verantwortung werden leichter besprechbar, wenn es nicht darum geht, Schuldige zu finden. Wir möchten Paaren helfen, Unterschiede zu verstehen und Lösungen zu finden, die zu ihrer Familie passen.

Die Menschen hinter Familientools

Johanna Bender

Psychologische Psychotherapeutin · Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin · Verhaltenstherapeutin

Mehr über Johanna erfahren

Johanna begleitet in ihrer eigenen Praxis Erwachsene, Kinder und Jugendliche sowie Eltern. Besonders wichtig sind ihr dabei ein wertschätzender, transparenter und lösungsorientierter Blick und die Frage, wie Menschen ihre Situation besser verstehen und neue Wege für sich entwickeln können.

Als Mutter von zwei Kindern kennt sie viele der Themen, mit denen sich Familientools beschäftigt, auch aus dem eigenen Familienalltag. Bei Familientools verbindet sie psychotherapeutisches Fachwissen mit dem Wunsch, Eltern frühzeitig praktische Werkzeuge für einen gelasseneren Umgang mit den Herausforderungen des Familienlebens an die Hand zu geben.

Qualifikationen: M.Sc. Psychologie · Approbierte Psychologische Psychotherapeutin · Verhaltenstherapie · Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Charlotte Luzar

Diplom-Psychologin · Psychologische Psychotherapeutin · Paartherapeutin

Mehr über Charlotte erfahren

Charlotte arbeitet seit vielen Jahren psychotherapeutisch mit Erwachsenen und bringt Erfahrung aus stationärer, teilstationärer und ambulanter Versorgung mit. In ihrer Arbeit ist ihr ein unvoreingenommener Blick wichtig, aus dem individuelle und konstruktive Lösungen entstehen können.

Als Mutter von zwei Kindern und mit ihrer Weiterbildung in differenzierungsbasierter Paartherapie bringt sie bei Familientools insbesondere die Perspektive auf Partnerschaft, Kommunikation und gemeinsame Lösungsfindung ein – Themen, die mit dem Elternwerden oft noch einmal eine ganz neue Bedeutung bekommen.

Qualifikationen: Dipl.-Psychologin · Approbierte Psychologische Psychotherapeutin · Verhaltenstherapie · Differenzierungsbasierte Paartherapie

Was Familientools für uns bedeutet

Wir möchten psychologisches Wissen aus dem Therapieraum holen – und dorthin bringen, wo Familien es wirklich brauchen: in ihren Alltag.
Nicht die perfekte Familie ist das Ziel. Sondern eine Familie, in der man miteinander darüber sprechen kann, wenn es gerade nicht perfekt läuft.

Elternwerden verändert euch. Ihr dürft euch darauf vorbereiten.

Familientools verbindet psychologisches Wissen mit konkreten Übungen und Gesprächen, die euch dabei unterstützen, bewusster und gemeinsam in die Elternschaft zu starten.